Ernährung

Ernährung

Frischer SalatDie Wissenschaft entlockt dem menschlichen Körper immer mehr Geheim- nisse. Für einen Laien ist es unmöglich, die empirischen Erkenntnisse über eine gesunde Ernährung sinnvoll anzuwenden.

 

10 Regeln zum vollwertigen Essen und Trinken

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, kurz DGE, unterstützt uns dabei. Auf verständliche Weise verpackt sie komplizierte Grundsätze in praktischen Regeln und Richtlinien. Wohl am bekanntesten sind ihre zehn Regeln zum vollwertigen Essen und Trinken. Diese bestätigen zum einen altbekannte Weisheiten, etwa die Wichtigkeit eines abwechslungsreichen Essens, bringen an anderer Stelle aber auch überraschende Ratschläge ans Licht. So gilt es, unsere Auswahl mit tierischen Produkten wie Fisch, Milch oder Käse zu ergänzen. Bei Fleisch hingegen sollte ein wöchentlicher Grenzwert von 600 Gramm nicht überschritten werden.

Umgang mit Referenzwerten

Natürlich sind diese Regeln nicht alles, um unsere Gesundheit zu erhalten. Wer auf seine Ernährung achten möchte, muss auch die Referenzwerte für Vitamine und Mineralien beachten. Diese sind in der Regel nicht durch den Körper ohne Hilfe herstellbar. Die DGE stellt auf seiner Website Tabellen für alle essentiellen Nahrungsbestandteile auf.

Gruener SmoothieEmpfehlungen zum Verzehr orga-nischer Verbin- dungen, wie etwa Vitamine werden hierbei ebenso ausführlich besch- rieben wie der von Spurenelementen und Mineralien. Auch die empfohlene Energie- und Wasserzufuhr wird angeführt. Es handelt es sich um Richtwerte, und seinen persönlichen Bedarf sollte jeder selber berechnen. In der schnellen Küche lassen sich diese Ergebnisse jedoch kaum umsetzen. Um unsere Gesundheit zu gewährleisten, ist eine bewusste Ernährung unerlässlich.

Fastfood und Fertiggerichte

Die DGE macht keinen Hehl daraus, das Fastfood und Fertiggerichte bei ihr verpönt sind. Dies hat wohl mehrere Gründe. Zum einen sind Verbindungen wie Vitamine meist sehr hitzeanfällig, und zerfallen deswegen beim Frittieren. Zudem ist die schnelle Küche kaum in der Lage, mit unseren täglich wechselnden Bedürfnissen mitzukommen, weil Fertiggerichte meist auf Geschmack und nicht auf unsere Gesundheit zugeschnitten sind. Da es sich lediglich um Richtlinien handelt, müssen wir wohl trotzdem nicht auf jede einfache Mahlzeit verzichten. Wir sollten darauf achten, insgesamt ausreichend Mineralien und Vitamine aufzunehmen. Das heißt die schnelle Küche auch mal gegen langsameres Kochen zu ersetzen. Neben der bewussteren Ernährung durch eine eigene Auswahl der Zutaten setzt beim Verzehr eigener Gerichte auch eine erhöhte Befriedigung und längere, intensivere Vorfreude ein.

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Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat ermittelt, dass Männer mehr Fleisch und Wurst essen als Frauen. Das weibliche Geschlecht greift eher zu Obst und Gemüse. Etwa 66 Prozent der Deutschen frühsücken zuhause, nur etwas mehr als die Hälfte nehmen zuhause ihr Mittagessen ein. Das ist eine Folge der modernen Arbeitsbedingungen (Statista.de)

Ungefähr 165 Kilogramm Obst und Gemüse werden pro Jahr und Person in Deutschland verbraucht. Dagegen stehen etwa 60 Kilogramm Süßwaren und Zucker und fast 90 Kilogramm Fleisch(Statista.de)

 

 

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